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Neuigkeiten von der
Spitex
Herisau
Einladung zum Vortrag
Donnerstag, 24. Mai 2012 19:00
- 21:00 Uhr im Casino Herisau
Einfach etwas vergesslich, oder steckt
mehr dahinter?
· Was kann man tun, um Vergesslichkeit vorzubeugen?
· Was sind Warnzeichen, bei denen
sich ein Besuch beim Hausarzt aufdrängt?
· Wann macht eine Demenzabklärung
Sinn und was wird gemacht?
· Welche Unterstützung gibt es für
Betroffene und Angehörige?
Einladung mit Details
Herzlichen Glückwunsch zur
bestandenen Prüfung
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Esther Müller durfte
am vergangenen 11. November 2011 ihr Diplom zur
Pflegefachfrau in Empfang nehmen. Sie absolvierte in der
Spitex während der letzten 1½ Jahre das
Passerelle-Programm von der FaSRK zur Pflegefachfrau DNI
am Bildungszentrum für Gesundheit des Kantons Thurgau.
Wir gratulieren Esther Müller herzlich und freuen uns,
dass sie der Spitex Herisau weiterhin als diplomierte
Pflegefachfrau erhalten bleibt. |
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Herzlichen Glückwunsch zur
bestandenen Prüfung
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Wir gratulieren Sabrina
Bleiker herzlich zur bestandenen
Abschlussprüfung zur Fachfrau
Gesundheit!
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Die
besten Hausmittel zur Behandlung kleiner Krankheiten
Am 11. November 2010 lud die Spitex
Herisau zu einem öffentlichen Vortrag mit Dr. Peter Wild, Praxis
Brunnenhof, sowie Hermann Eberle, Drogerie Walhalla ein. Peter Wild
erwähnte die häufigsten Erkrankungen wie Verstopfung, Erkältung,
Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit etc. aus Sicht des Arztes und zeigte auf,
wann der Hausarzt kontaktiert werden sollte. Andererseits erläuterte
Hermann Eberle anschliessend, wie sich der Patient selber helfen könnte.
Oft würden schon einfache Grundsätze wie z.B. genügend Flüssigkeit,
vielseitige und abwechslungsreiche Kost, Bewegung an der frischen Luft,
Wickel mit Zitronen, Kartoffeln oder Leinsamen lindernd wirken. Eberle
verwies dabei auf das Wissen unserer Grossmütter, das auch heute noch
seine Gültigkeit habe.
Das Thema des diesjährigen PR-Anlasses stiess auf grosses Interesse. Die
Veranstaltenden wurden vom grossen Publikumsaufmarsch überrascht und
hatten alle Hände voll zu tun mit dem Organisieren zusätzlicher Stühle.
Die Spitex bedankt sich bei der
Bevölkerung für das Interesse. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle
an die beiden Referenten Hermann Eberle und Peter Wild, die es
verstanden, rund 140 Besucherinnen und Besuchern die besten Hausmittel
zur Behandlung von Krankheiten, aber auch deren Grenzen aufzuzeigen.

Livia Klaus neue Lernende
FaGe
Wir wünschen Livia viel Spass
bei ihrer neuen Aufgabe
Impressionen vom Tag der
offenen Türe
21.11.2009
Spitex, eine Institution
nicht nur für Erwachsene und die ältere Generation. Auf spielerische Art
und Weise lernten Kinder anhand ihrer Puppen, wie Kranke betreut werden.
Pressebericht für die Appenzellerzeitung
Fransiska Bleiker hat ihre
Prüfung mit Erfolg bestanden
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Wir gratulieren unserer Lehrtochter Fransiska
Bleiker ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen
Lehrabschlussprüfung. Ihr Lehrverhältnis lief bis zum 4.8. und
sie wird demnächst am Spital Herisau die Ausbildung zur
Pflegefachfrau HF beginnen. Franziska Bleiker war die erste
auszubildende Fachangestellte Gesundheit (FaGe bei der Spitex
Herisau und sie hat mit einer sehr guten Note abgeschlossen.
Gleichzeitig wünschen wir ihr auf Ihrer zukünftigen Laufbahn
viel Erfolg, Glück und Befriedigung.
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Spitex-Zentrum
in neuen Räumen
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Die Weichen für die Zukunft sind gestellt. Im
Juli bezogen die Mitarbeiterinnen der Spitex Herisau ihr neues
Zentrum.
Seit Juni 2000 war die Spitex Herisau an der Kasernenstrasse 10
im Haus „Brunnenhof“ domiziliert. Die laufende
Professionalisierung im Spitexbereich in den vergangenen 10
Jahren, die stetig steigende Nachfrage nach
Spitex-Dienstleistungen mit komplexeren Pflegesituationen und
die damit verbundene Aufstockung des Personals erforderten mehr
Platz. Die engen Raumverhältnisse an der Kasernenstrasse liessen
ein effizientes Arbeiten kaum mehr zu und veranlassten den
Spitex-Vorstand im Frühjahr, nach neuen Möglichkeiten zu suchen.
Im Steig-Center wurde man fündig.
Dank der guten Vorbereitung und Organisation sowie der
vorzüglichen Zusammenarbeit im 30-köpfigen Team verlief der
Umzug reibungslos und die Pflege und Betreuung waren trotzdem
jederzeit gewährleistet.
Das Spitexteam freut sich, Sie ab sofort im neuen
Spitex-Zentrum begürssen zu dürfen.
Steig-Center, Industriestrasse 28, 9100 Herisau
Tel: 071 352 16 16 / www.info(at)spitex-herisau.ch |
Die Spitex neu mit Flyer
unterwegs
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Unsere Mitarbeiterinnen sind seit Neuem mit zwei
Elektrobikes unterwegs. Für die Anschaffung der neuen Flyer
durfte man auf die Unterstützung einer Herisauer Stiftung
zählen. Bei dieser Gelegenheit sei allen Sponsoren, welche die
Spitex im Zusammenhang mit dem Umzug finanziell unterstützt
haben, herzlich gedankt.
Seit Bestehen der Spitex ab 1. Januar 1994 war
die Spitex Herisau an ihren eigenen rot-gelben Logo-Farben zu
erkennen. Mit dem Umzug ins Steig-Center passt man sich nun den
übrigen Spitex-Organisationen an und übernimmt bis Ende 2010
laufend das offizielle blau-grüne Spitex-Logo des
Spitexverbandes Schweiz. Begründet wird diese Umstellung mit dem
einheitlichen Auftritt aller dem schweizerischen Dachverband
angehörenden Organisationen. |
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Cornelia Kühnis 10-jähriges
Dienstjubiläum bei der Spitex Herisau
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Cornelia Kühnis konnte
kürzlich auf 10 Jahre Spitexleitung zurückblicken. Neben der
Beratung, Pflege und Betreuung von Kunden sowie der Führung von
derzeit rund 30 Mitarbeiterinnen trug Cornelia Kühnis in den
letzten 10 Jahren die Hauptverantwortung für die stetige
Weiterentwicklung der Spitex, die Umsetzung neuer gesetzlicher
Vorschriften und die Sicherstellung von Qualität und
Transparenz.
Der Vorstand der Spitex
Herisau und alle Mitarbeiterinnen gratulieren Cornelia Kühnis
herzlich zum Dienstjubiläum und wünschen ihr weiterhin viel
Erfolg und Freude bei ihrer Arbeit. |
Spitex geht in die
Weiterbildung
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Wundweiterbildung für das
Spitexpersonal „Nicht stehen bleiben“, so das Motto der Spitex
Herisau.
Mit diesem Grundgedanken
wurden für die Spitexmitarbeiterinnen die ersten zwei Tage der
insgesamt 4-tägigen Weiterbildung zum Thema „Wunden-
Wundbehandlung“ angeboten.
In diesem ersten Teil
vermittelten uns die zwei Wundspezialistinnen Heidi Meili und
Maria Sigener auf sehr praxisnahe Art und Weise die neusten
Erkenntnisse in der Wundbehandlung.
Spannend war es zu erfahren,
wie und wann genau welche Wundeinlagen und Wundauflagen zum
Einsatz kommen.
Im folgenden Herbst wird das
Spitexteam dann noch die restlichen Tage absolvieren.
Schwerpunkt wird dann im September die Kompressionstherapie und
die Behandlung des Ulcus Cruris (Geschwür am Unterschenkel)
sein. Als Abschluss im Oktober oder November werden wir
Wissenswertes zum Thema „Ernährung“ erfahren. |
Spätdienst
bis 21.00 Uhr neu ab 2. März 09
| Neu sind wir 7 Tage in der
Woche bis 21.00 Uhr für Sie da
Mit der Einführung
eines Spätdienstes möchte die Spitex Herisau das Angebot nach längeren
Präsenzzeiten weiter ausbauen. Der Wunsch unserer Kundinnen und Kunden,
wie auch deren Angehörigen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden
zu leben, wird so erleichtert.
Damit dieses grosse Bedürfnis abgedeckt werden kann, wird die Spitex
Herisau den Spätdienst ab dem 2.März 2009 an sieben Tagen der Woche
anbieten.
Von morgens 6.45 Uhr bis abends um 21.00 Uhr werden wir für
pflegebedürftige Menschen direkt oder über den Telefonbeantworter
erreichbar sein. Um 20.30 Uhr wird der letzte Einsatz angeboten.
Für weitere Fragen wende man sich doch bitte direkt an die Spitex
Herisau, Kasernenstrasse 10.
Tel. 071 352 16 16
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Bei der Spitex Herisau gehen neu
die Lichter erst um 21.00 Uhr aus. |
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Die Spitex am
SPAR-Gesundheitstag - inzwischen fast eine Tradition!
23.10.2008
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Bereits das 4. Jahr wurde die Spitex Herisau
angefragt, anlässlich des jährlichen Spar-Gesundheitstages
mitzuwirken.
Nach einigen Vorbereitungen fuhren unsere
Mitarbeiterinnen Angelika Alpiger und Henriette Ludwig am 23.
Oktober in die Sparzentrale nach St. Gallen-Winkeln, ausgerüstet
mit dem notwendigen Material. Herr Roman Mäder, Bereichsleiter
Personal bei Spar, hatte im Voraus 50 Grippeschutzimpfungen
bestellt. Die Aufgabe der beiden Pflegefachfrauen war es,
Blutdruck- und Blutzuckermessungen durchzuführen und - sofern
gewünscht - Grippeschutzimpfungen zu verabreichen.
Dank einem gut strukturierten Einsatzplan von
Spar konnten dieses Jahr längere Wartezeiten zwischen den
einzelnen Einsätzen auf ein Minimum beschränkt werden. A.
Alpiger und H. Ludwig waren somit ohne Unterbruch beschäftigt
und betreuten in vier Stunden 69 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Zum Teil waren es bekannte Gesichter, die in den
vergangenen Jahren schon durch die Spitex Herisau beraten wurden
und sich offensichtlich gerne wieder einem Check unterzogen. Die
Antworten auf die Nachfrage, wie die letztjährige Grippezeit
nach der Impfaktion verlaufen sei, lauteten fast durchwegs
positiv.
Wir danken Herrn Mäder für die gute Organisation
und hoffen, dass die Sparzentrale in Gossau die Grippezeit im
kommenden Winter ohne grosse
Personalausfälle überstehen wird. |
"Tag der offenen Türe"
27.9.2008
Der Tag der offenen Türe 2008 gehört der
Vergangenheit an. Ziel des Anlasses war einmal mehr, die Spitex
insbesondere bei jüngeren Herisauerinnen und Herisauern sowie Familien
bekannt zu machen.
Trotz kalter Bise wagte man sich am
vergangenen Samstag zwischen 9.00 und 13.00 Uhr vor das Spitex-Zentrum.
Es wurde vom Gratis-Angebot, sich den Blutzucker und Blutdruck messen zu
lassen, regen Gebrauch gemacht.
Ein Rundgang durch die
Spitex-Räumlichkeiten gewährte den Besucherinnen und Besuchern Einblick
in den administrativen Bereich der Mitarbeitenden. Die beiden Lernenden
Franziska Bleiker und ihre Schwester Sabrina präsentierten auf
anschauliche Art ihren Ausbildungsweg zur Fachangestellten Gesundheit.
Rosmarie Wittwer und Annamaria Sprecher waren für die Kaffeestube
verantwortlich, wo man sich bei Kaffee und hausgebackenen Kuchen
aufwärmen konnte.
Bereits in den frühen Morgenstunden war
ein Mitarbeiter-Team damit beschäftigt, die Büros für diesen Tag
herauszuputzen. Zum einladenden Erscheinungsbild trug unter anderem der
frische Blumenschmuck aus dem Garten von Bernadette Fässler bei.
Allen Mitarbeitenden, die mit Kuchen,
Blumen oder ihrer Anwesenheit zum Gelingen dieses Vormittags beigetragen
haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Ein spezieller Dank aber
gebührt dem Organisationsteam mit Sandra Keller, Susanne Fässler und
Esther Müller, welches bereits im Juli mit den Vorbereitungen begann
und nichts unversucht liess, den Anlass zum Erfolg werden zu lassen.
Die Kunst der guten Ernährung
aus westlicher und östlicher Sicht 24.04.2008
Auch in diesem Jahr veranstaltete
die Spitex Herisau einen Vortrag, dieses Mal zum Thema der gesunden
Lebensführung.
Aus westlicher Sicht erklärte
Frau Sandra Zeugin, dipl. Ernährungsberaterin aus Altstätten die
wissenschaftlichen Erkenntnisse der Ernährungsmedizin. In ihren
Ausführungen erklärte sie das Modell der Ernährungspyramide, welche eine
Basisernährung mit täglichem Konsum von frischem, saisonalen Gemüse,
Früchten und Getreide, sparsamen Genuss von Fleisch, Kohlehydraten und
Fetten sowie zurückhaltenden Genuss von Süssigkeiten umfasst. Besonderen
Wert legte sie auf eine genügende Trinkmenge von ca. 1,5 Liter (inkl.
Kaffee) pro Tag.

Peter Wild mit den
Referentinnen
Sandra Zeugin (Mitte) und Eve Rüegg |
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Zur
Ergänzung des westlichen Ernährungswissens referierte
anschliessend Frau Eve Rüegg, Naturärztin in Traditionell
Chinesischer Medizin (TCM) in der Praxis Brunnenhof in
Herisau, von der über viele Jahrhunderte weiterentwickelten,
sehr differenzierten Ernährungslehre der TCM.
Im Vordergrund stand dabei das Sinnliche, das jedem
Nahrungsmittel eine ganz bestimmte Wirkung zuschreibt
(warmes Essen wärmt, Gewürze unterstützen direkt die
Stimmungslage der Kostgänger, etc.). Gezielt könnten durch
bestimmte Nahrungsmittel oder Zubereitungsformen geschwächte
Organsysteme gestärkt werden, was bei Unwohlsein oder auch
Krankheiten oftmals erstaunliche Verbesserungen des
Wohlbefindens zu bewirken vermöge. Interessant ist das
Erfahrungswissen, dass für gewisse Nahrungsmittel bestimmte
Tageszeiten eine optimale Verwertung garantieren.
Überraschend war auch die Beobachtung, dass viele
Empfehlungen der TCM oftmals den Kochkünsten unserer
Grossmütter entsprachen. Bei der Vorstellung einzelner Menus
nach der chinesischen Ernährungslehre zeigte sich auch, dass
gesunde Ernährung nicht Körnlipicken, sondern
leidenschaftliches und sinnliches Kochen und Essen bedeutet.
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Hilfe in
schweren Stunden 12.12.2007
Die Palliativ-Stiftung
Herisau konnte zwei Spenden entgegennehmen
Der
Verein der ehemaligen Lehrlinge der Huber+Suhner AG in
Herisau sprach seinen diesjährigen «Sozial-Fünfliber»
der Palliativ-Stiftung Herisau zu.
Neben dem
Mitgliederbeitrag zahlt jedes Mitglied des Vereins
ehemaliger Lehrlinge Huber+ Suhner AG in Herisau noch
fünf Franken zusätzlich in einen Sozialfonds. Mit den
rund 1000 Franken unterstützt der Verein jedes Jahr ein
gemeinnütziges Projekt aus der Region. Mit der
Palliativ-Stiftung Herisau fiel dieses Jahr die Wahl auf
ein recht junges Projekt. Der Präsident der
Palliativ-Stiftung Herisau, Peter Schmid, erklärte in
seiner Ansprache, wie wichtig solche Spenden seien, da
nur durch diese Gelder eine unbürokratische und schnelle
Hilfe möglich sei. Das unentgeltliche Angebot des
Begleit- und Nachtwachendiensts für schwerkranke und
sterbende Menschen in ihrem eigenen Zuhause kann nur
solange angeboten werden, wie auch die finanziellen
Mittel der Stiftung ausreichen. Bei Bedarf kann so ohne
vorherige Kostenrücksprache mit Krankenkassen oder
anderen Institutionen schnelle und unbürokratische Hilfe
geleistet werden.
Unkomplizierte Hilfe
Obwohl ein Grossteil der
Mitarbeiterinnen der Palliativ-Stiftung in der
Krankenpflege ausgebildet ist, gibt es einige im Team,
die keine Medikamente spritzen dürfen. Gerade die
Patienten, die die palliative Betreuung zu Hause in
Anspruch nehmen, sind aber auf Medikamente angewiesen.
«Mit einer Morphiumpumpe könnte dieses Problem gelöst
werden», sagt Cornelia Kühnis von der Spitex. Sie hoffe,
dass für den Begleit- und Nachtwachendienst bald ein
solches Gerät angeschafft werden könne.
Dieses Anliegen ist an Ort
und Stelle auf offene Ohren gestossen. Hans Peter Manser,
Präsident des Vereins ehemalige Lehrlinge Huber+Suhner
Herisau, und René Schoch, Präsident der Huber+
Suhner-Stiftung, beschlossen kurzerhand, diese
Morphiumpumpe mit den nächstjährigen Spenden gemeinsam
zu finanzieren. «Unseren <Sozial-Fünfliber> setzen wir
am liebsten für solch konkrete Projekte ein», sagt Hans
Peter Manser. Zu sehen, was ihre Spende bewirke, ein
konkretes Projekt zu unterstützen, das sei bei ihrer
Auswahl wichtig.
Auf dem letzten Weg
begleiten
In den 599 Tagen ihres
Bestehens hat die Palliativ-Stiftung Herisau während
insgesamt 484 Stunden zwölf Menschen auf ihrem letzten
Weg begleitet und deren Angehörige in dieser schweren
Zeit unterstützt.
Die Stiftung selbst
beschäftigt kein eigenes Pflegepersonal, sondern
arbeitet mit der Spitex Herisau zusammen. Dies bedingt
im Moment, dass der Begleit- und Nachtwachendienst nur
in Herisau angeboten werden kann. «Unsere Stiftung
könnte im ganzen Kanton tätig sein. Für eine Ausdehnung
bräuchten wir aber Partnerorganisationen wie die Spitex
in anderen Gemeinden», erklärt Peter Schmid.
Claudia Beck (Appenzeller
Zeitung 12.12.2007)
Gesundheitstag in
der Spar-Zentrale St. Gallen-Winkeln 23. Oktober 2007
"Fit und
gesünder ins Neue Jahr 2008 starten". Diesen Vorsatz haben sich die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spar-Zentrale vorgenommen.
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Ihnen voran der eigentliche Organisator
dieses Tages: Stephan Schädler, Leiter Prozess- und
Qualitätssicherung der Spar Management AG.
Aus diesem Vorsatz heraus wurde am 23. Oktober 2007 ein
Gesundheitstag in der Spar-Zentrale in Winkeln lanciert. Die
Spitex Herisau wurde auch dieses Jahr wieder angefragt,
Grippeimpfungen und neu auch Blutzuckermessungen und
Blutdruck-Pulskontrollen durchzuführen. Es war bereits das
dritte Mal, dass unsere Organisation mit 3 Pflegefachfrauen
mitwirken durfte. Von morgens 9.00h bis abends um 17.00h wurden
unsere Dienstleistungen rege genutzt.
Nicht selten mussten Sparmitarbeiterinnen oder -mitarbeiter
darauf hingewiesen werden, in der nächsten Zeit einen Arzt zu
konsultieren, weil ein Wert ausserhalb des Normbereichs gemessen
wurde. Es zeigte sich auch an diesem Tag, dass sich der
Bluthochdruck als eine häufige Erkrankung der heutigen Zeit
manifestiert hat.
Zusammen mit allen anderen Mitwirkenden dieses Gesundheitstages
waren wir der Ansicht, dass wir einen sehr interessanten und
abwechslungsreichen Tag erleben durften. |
Spitex Herisau -
Optimierung administrativer Abläufe
Seit zwei
Monaten werden unsere Dienstleistungen beim Kunden mit modernen
Leistungserfassungsgeräten verrechnet.
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Bei manch einem Kunden wurde die Neugier geweckt, als unsere
Mitarbeiterinnen damit begannen, die erbrachten Leistungen
direkt vor Ort mit kleinen Pocket-Geräten zu erfassen, anstatt
sie auf Papier zu notieren.
Dank der grosszügigen Unterstützung einer Stiftung konnte nun
auch die Spitex Herisau 13 Handhelds mit dazugehöriger Software
anschaffen. Diese moderne Leistungserfassungsmethode ermöglicht
eine exakte Abgrenzung der einzelnen Leistungen, bzw. von
verrechenbarer und unverrechenbarer Arbeitszeit. Es entfällt
zudem das Erstellen von Papierrapporten mit nachträglichem
Eintippen in den PC.
Natürlich hat die Ankündigung des neuen technischen Hilfsmittels
zu Beginn nicht bei allen Mitarbeiterinnen nur Freude ausgelöst.
Es gab teilweise sogar schlaflose Nächte. Umso erfreulicher ist
die Tatsache, dass auch mit neuen Technologien weniger Vertraute
sich eingelassen und Anfangsschwierigkeiten innert kurzer Zeit
gemeistert haben. Inzwischen wendet das Spitex-Team Herisau
motiviert und mit viel Freude die neuen Handhelds an. |
Gemeindepräsident auf
Spitex-Tour
Der
Herisauer Gemeindepräsident verschaffte sich einen Eindruck vom
Tätigkeitsgebiet und Arbeitsumfeld einer Spitex-Fachfrau.

Gemeindepräsident auf Spitex-Tour |
Im Hinblick auf den kommenden Nationalen Spitex-Tag lud die Spitex Herisau den Herisauer
Gemeindepräsidenten Paul Signer dazu ein, eine Mitarbeiterin auf
ihrer Tour zu Kundinnen und Kunden zu begleiten. Ausgerechnet
auf den 20. März, dem schneereichsten Tag dieses Winters, wurde
die Aktion eingeplant. So war es denn auch nicht zu vermeiden,
dass die Pflegefachfrau Susanne Fässler zusammen mit ihrem
prominenten Begleiter mit einiger Verspätung bei den Kunden
erschien. Trotzdem ist es gelungen, dem Gemeindepräsidenten
einen Einblick in drei verschiedene Haushaltungen und das
Tätigkeitsgebiet einer Spitex-Mitarbeiterin zu vermitteln.
Beindruckt
zeigte sich Paul Signer vom herzlichen Empfang in einer sehr
privaten Atmosphäre. Diese erfordere von der Mitarbeiterin ein
hohes Mass an Einfühlungsvermögen und Flexibilität.
Unterschiedlichste Charaktere und das Selbstbetimmungsrecht der
Kunden müssten respektiert werden. Die Spitex wirke durch ihre
Unterstützung der Vereinsamung von Menschen entgegen und
sichere damit auch ein Stück Lebensqualität.
Peter Wild, der ärztliche Vertreter in der Spitex betonte im
anschliessenden Gespräch den hohen Stellenwert der Spitex für
die zunehmende Anzahl allein stehender Menschen. Sie stelle ein
therapeutisches Sicherheitsnetz dar. Gemeinschaftliches Denken
und Handeln würden gelebt. Die Spitex trete als professionelle,
selbstkritische und effiziente Institution in Erscheinung.
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„Zwischen Stuhl und Bank“ -
Gesundheitliche Bedürfnisse älterer Menschen und medizinische
Spezialisierung
Im Umgang mit alten Menschen zeigt die Gesellschaft
ihr wahres Gesicht! In einem Referat zeigte Dr. med. Martin Grob,
Chefarzt an der Klinik für Akutgeriatrie am Stadtspital Waid in Zürich
die Bedrohungen der medizinischen Spezialisierung für die ältere
Bevölkerung auf.
Rund 80 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer folgten
letzte Woche der Einladung der Spitex zum Vortrag von Dr. Daniel Grob
ins Casino Herisau.
Der Referent beschäftigt sich in seinen Aussagen
vorwiegend mit den über 80-jährigen Menschen. Gemäss Bundesamt für
Statistik wird diese Bevölkerungsgruppe von 328'000 im Jahr 2005 auf
942'000 im Jahr 2050 anwachsen, was einer Zunahme um 187 % entspricht.
30-35 % der über 85-Jährigen sind pflegebedürftig, hier rechnet man mit
einer Verdoppelung bis 2050 auf 272’000 Personen.
Immer mehr alte Menschen möchten autonom sein und ihren
Lebensabend im eigenen Heim verbringen. Nur gerade 133 spezialisierte
Geriater kümmern sich in der Schweiz um die medizinischen Bedürfnisse
hoch betagter Menschen. Dieser Mangel an Spezialisten zeigt Folgen. So
wurde in der Vergangenheit beispielsweise in 40 % der Fälle eine
vorhandene Depression übersehen oder aufgrund mangelhafter Abklärung
nicht die richtige medikamentöse Behandlung angewendet.
Als weitere Bedrohung für die älteste Bevölkerungsgruppe
sieht Grob die Einführung betriebswirtschaftlicher Anreizsysteme im
Akutspital (Fallkostenpauschale). Als Folge der verkürzten
Aufenthaltsdauer im Spital werden die Patienten in schlechtem
Allgemeinzustand nach Hause oder ins Pflegeheim entlassen. Dadurch
fehlt die notwendige Rehabilitationszeit.
Grob’s Fazit:
Die für jüngere Patienten mit klar definierten Problemen so segensreiche
medizinische Spezialisierung läuft den Bedürfnissen hoch betagter
Menschen zuwider. Mehrfach kranke und von zunehmendem Pflegebedarf
bedrohte Menschen benötigen die Förderung der Alters- und
Hausarztmedizin. Dringend notwendig ist der Aufbau geriatrischer
Akutspitalstrukturen wie Akutgeriatriekliniken, Übergangspflege,
Verstärkung von Spitex, Tages- und Nachtkliniken. Politischer Wille zur
Veränderung in der Betreuung alter Menschen ist gefordert.
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Die anschliessende
Podiumsdiskussion mit Dr. med. Daniel Grob, Dr. med. Peter Wild,
Spitexleiterin Cornelia Kühnis sowie Dr. med. Markus Schmidli
(von links) zeigt auf, dass alles daran gesetzt werden muss, in
unserer hoch entwickelten Medizin den Menschen dahinter nicht zu
vergessen.
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Spitex Hauptversammlung 28.3.2007
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Spitex in
Lambarene
Die Spitex Herisau lud alle Mitglieder und
Interessierte zur 14. ordentlichen Hauptversammlung ein. Diese
fand am Mittwoch, 28. März um 19.30 Uhr in der Aula der
Sekundarschule statt.
Vor rund 50 Jahren wanderte die damals 25-jährige Elisabeth
Anderegg, nach abgeschlossener Zusatzausbildung zur
Operationsschwester, nach Afrika aus. Trotz harter Arbeit,
primitiver Arbeitsweise, wenig Freizeit und vielen Entbehrungen
möchte sie keinen einzigen Tag im Albert-Schweitzer-Urwaldspital
in Lambarene missen. Sie erinnert sich gerne und ihre Rückblicke
sind so spannend, dass man glaubt, mit ihr mitten im Geschehen
in Afrika dabei zu sein.
Diese
Veranstaltung ist jeweils öffentlich. Auch Nichtmitglieder
sind an unserer Versammlung herzlich willkommen. Nach dem
Vortrag von Elisabeth Anderegg wurden alle Anwesenden an das
traditionelle Kuchenbuffet oder zu einem Glas Wein eingeladen |
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